Unfallversicherung
Zahlt bei dauerhaften gesundheitlichen Folgen eines Unfalls – weltweit, rund um die Uhr, auch in der Freizeit, wo die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift. Sinnvoll vor allem als Kapitalleistung bei Invalidität.
Häufige Fragen zur Unfallversicherung
Was leistet die private Unfallversicherung – und was nicht?
Sie zahlt vor allem bei dauerhafter Invalidität nach einem Unfall – weltweit, rund um die Uhr, auch in Freizeit und Sport. Krankheiten sind kein Unfall und daher nicht versichert; dafür sind Berufsunfähigkeits- oder Existenzschutzversicherung zuständig.
Was ist die Gliedertaxe?
Sie legt fest, welcher Invaliditätsgrad für den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einzelner Körperteile gilt – etwa für Daumen, Hand oder Auge. Die Prozentsätze unterscheiden sich je Tarif deutlich; eine verbesserte Gliedertaxe gehört zu den wichtigsten Vergleichspunkten.
Was bedeutet Progression?
Mit Progression steigt die Auszahlung bei schweren Verletzungen überproportional: Je nach vereinbarter Staffel gibt es bei Vollinvalidität ein Vielfaches der Grundsumme – dort, wo das Geld für Umbauten und Pflege wirklich gebraucht wird.
Brauche ich die Unfallversicherung zusätzlich zur BU?
Sie ergänzen sich: Die BU ersetzt laufendes Einkommen bei Berufsunfähigkeit (auch durch Krankheit), die Unfallversicherung zahlt einmalig Kapital nach Unfällen – unabhängig davon, ob Sie noch arbeiten können. Was Vorrang hat, klären wir im Gespräch.
So läuft die Beratung
- Kontakt aufnehmen: Termin buchen, anrufen oder per WhatsApp schreiben – das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- Bedarf klären: Wir prüfen, ob und in welchem Umfang diese Absicherung für Sie sinnvoll ist – bestehende Verträge schaue ich mir dabei gern mit an.
- Marktvergleich & Betreuung: Sie erhalten eine verständliche Empfehlung – und mich dauerhaft als persönlichen Ansprechpartner, auch im Schadensfall.