Photovoltaikversicherung für das Eigenheim
Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach ist eine Investition, die zwei bis drei Jahrzehnte arbeiten soll. Versichert werden Beschädigung und Zerstörung der Module und der Technik – durch Sturm, Hagel, Blitz, Feuer, Diebstahl und in erweiterten Deckungen auch durch Bedienfehler oder Marderbiss. Wichtiger als der Sachschaden ist für viele der Baustein Ertragsausfall.
Häufige Fragen zur Photovoltaikversicherung
Ist die Anlage über die Wohngebäudeversicherung mitversichert?
Häufig ja, wenn sie fest mit dem Gebäude verbunden ist und die Versicherungssumme entsprechend erhöht wurde. Melden Sie die Anlage unbedingt nach – ohne Anzeige kann die Entschädigung gekürzt werden.
Was ist der Ertragsausfall und lohnt er sich?
Er ersetzt die entgangene Einspeisevergütung und den nicht erzeugten Eigenstrom, solange die Anlage steht. Bei größeren Anlagen mit monatelanger Wartezeit auf Ersatzmodule ist das der wirtschaftlich wichtigere Teil der Deckung.
Sind Speicher und Wallbox eingeschlossen?
Nicht automatisch. Batteriespeicher haben einen erheblichen Wert und gehören ausdrücklich in den Vertrag, ebenso die Wallbox. Nennen Sie mir die gesamte Anlage samt Leistung, dann stimmt die Summe.
Was gilt bei Schäden durch Tiere?
Marderbisse an der Verkabelung sind ein häufiger, aber nicht überall gedeckter Fall. Auch Verschmutzung durch Vogelnester unter den Modulen kann Ärger machen. Beides ist ein gezielt zu prüfender Baustein.
So läuft die Beratung
- Kontakt aufnehmen: Termin buchen, anrufen oder per WhatsApp schreiben – das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- Bedarf klären: Wir prüfen, ob und in welchem Umfang diese Absicherung für Sie sinnvoll ist – bestehende Verträge schaue ich mir dabei gern mit an.
- Marktvergleich & Betreuung: Sie erhalten eine verständliche Empfehlung – und mich dauerhaft als persönlichen Ansprechpartner, auch im Schadensfall.
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