Pferde-OP-Versicherung
Die OP-Deckung für Pferde konzentriert sich auf den teuersten Einzelfall: die Operation in der Klinik, einschließlich Narkose, stationärem Aufenthalt und Nachsorge. Kolik, Sehnenschaden, Fraktur nach einem Unfall auf der Koppel – solche Eingriffe kosten mehr als ein Jahr Stallmiete. Die laufende Tierarztrechnung bleibt bei Ihnen.
Häufige Fragen zur Pferde-OP-Versicherung
Ist die Kolik-OP immer eingeschlossen?
In der Regel ja, sie ist der Kernfall dieser Deckung. Achten Sie aber auf Wartezeiten am Anfang und darauf, ob eine zweite Operation im selben Krankheitsfall noch übernommen wird – bei Koliken ist ein zweiter Eingriff leider nicht selten.
Zahlt die Versicherung auch, wenn das Pferd eingeschläfert werden muss?
Wenn sich während der Operation zeigt, dass eine Rettung nicht möglich ist, übernehmen viele Tarife die Kosten des Eingriffs und teils der Euthanasie. Der Wert des Pferdes selbst ist damit nicht abgedeckt – dafür gibt es die Pferdelebensversicherung.
Wie lange gilt die Nachbehandlung?
Die Fristen reichen von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten nach dem Eingriff. Weil die Rehabilitation beim Pferd lange dauert, ist das der Punkt, an dem sich zwei ähnlich teure Tarife stark unterscheiden können.
Gilt der Schutz auch auf Turnieren und im Ausland?
Turnierteilnahme und Transporte sind meist eingeschlossen, Auslandsaufenthalte oft zeitlich begrenzt. Wer regelmäßig im Ausland startet oder das Pferd dort einstellt, sollte das vor Abschluss ansprechen.
So läuft die Beratung
- Kontakt aufnehmen: Termin buchen, anrufen oder per WhatsApp schreiben – das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- Bedarf klären: Wir prüfen, ob und in welchem Umfang diese Absicherung für Sie sinnvoll ist – bestehende Verträge schaue ich mir dabei gern mit an.
- Marktvergleich & Betreuung: Sie erhalten eine verständliche Empfehlung – und mich dauerhaft als persönlichen Ansprechpartner, auch im Schadensfall.