Cyberversicherung
Hackerangriff, Verschlüsselung, Datenpanne: Die Cyberpolice kombiniert Kostenübernahme (Wiederherstellung, Betriebsunterbrechung, Drittansprüche) mit Soforthilfe durch IT-Forensiker und Fachanwälte – rund um die Uhr. → Ratgeber: Braucht mein Betrieb das?
Häufige Fragen zur Cyberversicherung
Für wen ist eine Cyberversicherung sinnvoll?
Für praktisch jeden Betrieb, der digital arbeitet – E-Mails, Kundendaten, Online-Banking, vernetzte Maschinen. Angriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne; gerade kleinere Betriebe sind beliebte Ziele, weil die IT-Hürden dort oft niedriger sind.
Was leistet die Police im Ernstfall konkret?
Typisch sind drei Bausteine: Eigenschäden (IT-Forensik, Datenwiederherstellung, Betriebsunterbrechung), Drittschäden (Haftpflicht bei Datenpannen) und Serviceleistungen wie eine 24/7-Notfallhotline mit IT-Spezialisten, die sofort übernehmen.
Welche Voraussetzungen verlangen die Versicherer?
Meist Mindeststandards wie regelmäßige Backups, aktuelle Updates, Virenschutz und zunehmend Zwei-Faktor-Anmeldung. Wer diese Fragen im Antrag falsch beantwortet, riskiert den Schutz – deshalb gehen wir sie gemeinsam sauber durch.
Sind auch Phishing- und Überweisungsbetrug versichert?
Je nach Tarif: Sogenannte Vertrauensschäden – etwa wenn ein Mitarbeiter auf eine gefälschte Zahlungsanweisung hereinfällt – sind nicht überall enthalten. Genau solche Bedingungsunterschiede vergleiche ich, bevor ich Ihnen etwas empfehle.
So läuft die Beratung
- Kontakt aufnehmen: Termin buchen, anrufen oder per WhatsApp schreiben – das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- Bedarf klären: Wir prüfen, ob und in welchem Umfang diese Absicherung für Sie sinnvoll ist – bestehende Verträge schaue ich mir dabei gern mit an.
- Marktvergleich & Betreuung: Sie erhalten eine verständliche Empfehlung – und mich dauerhaft als persönlichen Ansprechpartner, auch im Schadensfall.